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Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
Entstehung
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Seht man mm die hier gefundenen Wcrthe von8ir> (ci Lin x und Lin (ci x) Lin x indie obige Gleichung, und dividiet beide Glieder durchden Werth von Oosin (d x) -s- Los x so erhältman

(s. Lin /? -s- b. Lin oe) : (3. Lin /3 b. Lin «) 2^:Lin^Los^sd 2x) . Los ^ d. 8ir> ^ j'd2x)Los ^d. Los ^(d2x) * Los^ d. Los ^ (d2x) r,NK ^ el : tsn^^(clix)

woraus denn isnß d x) folglich auch x berech-net werden kann.

Wenn noch ein zweiter Punkt T, oder mehreredergleichen unbestimmte Orte ihrer Lage nach gegen-^tZL fest gelegt werden sollen, so geräth man aufnoch mehr zusammengesetzte Ausdrucke, welche beiLambert a. a. O. H. m js.270 ss. nachzufehcnsind. Auch andre Schriftsteller haben sich mit diesenFällen beschäftigt, und die Sache bald so, baldanders angesehen, ohne wie es scheint. Zu einfachere»Resultaten gelangt zu seyn. Sie Einfährung einesHiilfswinkels giebt unter manchen Umständen merklicheErleichterungen, und man findet davon in dem lescns-werthcn Wei.e des Hrn. Or. Schulzc M 0 ntanusmehrere sehr artige und elegante Beweise, z. B. Thl. 2.H. 121. 122.

§. ii.

Das Vorstehende habe ich nur mitgctheilt, umzur Vergleichung zu dienen; jetzt will ich Zeigen,um wie viel leichter alle Aufgaben dieser Art zu lösensind, obgleich von dem Dreieck PLL selbst wenigoder auch nichts bekannt wäre, wofern nur eine Nor-'male an A, U, L, gezogen ist.

I) Systematisches Handbuch der qesammtcii Land - undErdmcffuug re, von A Schulz, Dr. :c. Berlin i8iy.