den Nullpunkt des Limbus zeigen wir-, wofern dieLage des Versichcrungsrohrs noch beweiset, daß basInstrument nicht verrückt worden. Es ist nunmehrklar, daß der Winkel -Fel 2 eben so gut wie jedeandre Abweichung zweier Objekte, mit dem Jnstru-mente repetirt werden könne. Demnach repetire manden Winkel Ast 2 so lange, bis der ganze Dogennur noch Minuten, keine Seennde» enthalten soll,das ist in gegenwärtigem Falle fünf mal. Alsdannmust dcrganzc Bogen —(82°4</48") ; — 414°./ Xbetragen, wofern ^ richtig ansgcstcckt ist. Trifftdieses ein, d. h. liefet man nach der fünften Repcti-tion auf dem Limbus wirklich ;6o° so ist
auch der Winkel -F cl F, — ZF <i FI genau 82°4i'48".In einem andern Falle ist bei dem ersten Anssteckenvon 2 oder der Normallinie <1 Fl ein Fehler vorge-fallen; z. B. man hätte bei der Repetition des Win-kcls -Fcl2 den ganzen Bogen — 414°!2", also umzu groß gefunden, so wäre der Winkel -Fcl^ um^ Min. — ;6 Sec. zu groß gemacht. Diesen Fehlerdurch Verrückung des Signals ^ zu verbessern, könntein der Ausübung sehr schwierig sepn, und man würdeGefahr laufen, dabei in einen andern Fehler zu ver-fallen, vielleicht so groß oder gar noch größer als der-jenige, den man berichtigen will. Man würde dievorige Behandlung von neuem vornehmen, und aufsolche Weise vielleicht sehr lange arbeiten müssen, wo-fern man nicht in der Ungewißheit bleiben wollte, ohein Fehler begangen worden, und wie groß er seiz.Daher ist es ohne Zweifel besser, den ersten Winkel-FclX gar nicht zu berichtigen, und dieses kann auch,der Genauigkeit der 'Arbeit unbeschadet, füglich unter-bleiben. Denn da man nunmehr weiß, daß der Win-kel um z6 Sec. zu groß gemacht worden, so
wird dieser Fehler, anstatt ihn von ^.cl-h abjuziehen,jeder anderweitigen Beobachtung in el hiuzugclegt,wofern die beobachteten Abweichungen nach dem, von