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Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
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«NI Ende gegenseitig auf. So würde der parallakti-sche Winkel bei den vorhin gebrauchten Zahlen 222:

4° 17,20,9", folglich 222201,42,9" scyn, wo-hingegen toriZ°i,4Z,7, undlsriA°z,26,2-;,,, folglich der Unterschied zwischendiesen beiden Winkeln 222201,42,;" gefunden wird.Er jolltc aber nach der Voraussetzung (daß die Tan-genten gleichförmig mit den Bogen wachsen) 1,42,9"betragen, und diese kleine Verschiedenheit könnte frei-lich am Ende bemcrklich werden, wenn sie immerauf einer Seite läge, und dabei u beträchtlich wäre.

Die Sache verhält sich aber eigentlich so:sey t^L die gerade Ausdehnung der Winkelreihe, L c:die senkrechte Entfernung des Zielgegenstandcs, undder Ort der Beobachtung in O oder O; fo ist derparallaktische Winkel in O222/XL0 Oüo, undin O 2222-^66 OLL. Die Größe dieses Win-kels, von 6 an gerechnet, nimmt für gleiche Thcilevon L^ ab, je weiter O oder O von 6 entferntsind. Wenn demnach der angenommene mittlere Werth

des Wachsthnms der parallaktischen Winkel 2222 ^ Z

für die, zunächst an 6 gelegenen Punkte, wie I*.zn groß ist, so wird er für die letzten, an ^ gele-genen Punkte zu klein; für die ganze Päuge L^taber heben sich diese Differenzen auf.

Wäre ^ O 2222 1 o 222 O 6, und ^62222 i;o,so würde

l3vZ ALO 2222 kso§ (^ LL OLL)

t3llZ (4°i-,20,9 4°,II,7)

und daher ^ L O ,°i 7,9,2". Braucht man hin-gegen den vorigen Mittlern "Werth der Zunahme vonA L O für jede, in L ^ cnthaltne Einheit,01,42,9", so ist für k^O 10, ^LOalso nur noch um 0,2 Sec. zu klein.

Auf gleiche Weise wird ^cLO^LL OLL