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Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
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4 °l 7 ^o,y" 4 °,/ 7 , 6 "; wogc-

gcn man /? 140 X°l^ 42 ,y" 4 °,/ü"also um z ,6 Sec. zu klein findet. Diese anfänglichenUnterschiede (von 6 an gerechnet) werden also kleiner,je näher man nach kommt, welches begreiflich dieFolge der wachsenden Tangenten ifl. Ueberhaupt sindaber alle diese Unterschiede für die gewöhnliche geome-trische Praxis so gering, daß sie der Beobachtungentgehen.

§. 5 -

Es kommt also darauf an, 1 . die Entfernungeines Zielgegenstandes von der graben Linie durch dieEndpunkte der Winkelrcihc, und 2 . die senkrechteEntfernung der verschiedenen Winkelpunkte von derdurchgehenden gradcn Linie zu kennen. Alsdannerhält man an dem senkrechten Projektions - Punktejedes Polyg.-Winkels die Richtung der Normalenmit der ersten parallel, indem man auf den entfern-ten Gegenstand zielt, und für in Ruthen Entfernungvon dem ersten Observations - Orte de» Mittlern paral-

laktischcn Winkel ^ /L hinzulcgt. Dadurch wird

eine Normale erhalten welche von der vollkommnenParallelität mit der, am ersten Winkelpunkte durchden Ziclgegenstand gelegten, weniger abweicht, alsselbst gute Instrumente mit Sicherheit beobachtenlassen.

Die vorige Figur kann noch dazu dienen, diesesdeutlich zu machen. Wenn ^61'ßSL eine Winkel-rcihe, und L ein entfernter Zielpunkt, l), ss, O, TProjektionen der Winkelpunte 6,5, Z, e, folglichu. s. w. das jedesmalige in für ^6L, so ist O Ll SL, wofern LOLil