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der Gegenwart erhalten, das rührt daher, daßcs in ihr das bewegliche Element der Parla-mentswahlen hat, wodurch die Vertretung immerjung bleibt. Und doch sind diese Wahlen auchschon zum Theil im Laufe der Zeit sehr sebler-haft geworden, indem seine UottinAdourglls ver-treten werden, und seine blühende Fabrickstädtenicht.
Es hat mir immer geschienen, daß an demBrechen der Vertrage, dessen die aufstrebendeLandeshoheit so oft bezüchtigt wird, diese wenigerSchuld gewesen, als die alles ändernde Zeit.Es war für den Staat unmöglich, in den altenFormen fortzuleben, wenn er nicht zu Grundegehen wollte.
Daß man jetzt nun neue Formen verabredet,die auf den gegenwärtigen Zustand der Gesell-schaft und des Staats passen — so wie die vorllOO Jahren verabredeten, auf den damaligen Zu-stand der Gesellschaft paßten; — hierin sehe ichnichts Schwieriges, auch nichts, was gegen dieWürde des Staatsoberhauptes ist. Denn inso-fern wir eine Art von politischer Mündigkeiterworben, und die StaatScinrichtung kennen undverstehen, so wir wünschen, so wissen wir auch,welche Rechte der Krone -welche Be-fugnisse den Ständen, und welche Frei-heiten dem Volke zukommcn, und es kannso wenig die Rede davon seyn, diese in irgendeiner Weise schmälern, noch in irgend einer