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Ueber Handel und Gewerbe, Steuren und Zoelle
Entstehung
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nicht auf eine künstliche Weise durch ihre Akziseerhalten. Der Bauer pflanzt die Kartoffelnselber, rechnet sich die Viehmästung hoch an(wieder wegen des Düngers,) und findet, daßer den Branntewein für die Halste des Preisesgeben kann, für den ihn der Städter giebt.

Und so ist es mit allen Gewerben. Die Ur-sache, warum die Menschen zuerst in die Städtezusammen gezogen, fällt jetzt gänzlich weg.Dieses war die gemeinschaftliche Sicherheit, undseit dem Landfrieden ist diese auf dem kleinstenDorfe eben so groß wie in der größten Stadt. >Sind aber die Gewerbe einmal aufs Land zer-streut, so muß man auf den größten Thcil derKonsumtionssteuern Verzicht thun, auf alle, welchesich nur bei Mauern und Thoren empfangen undkontrolliren lassen.

Diejenige Staatsgesellschaft, die sich in ihremInnern die größte Gelenkigkeit erhält, wird aberimmer den größten Einfluß auf die Andern üben-

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Sie sagen, mit Beziehung auf die bisherigensteuerfreien Güter: »Für eine legitime Regierungliegt ihr großes Kriterium in der Einführungder Steuer auf den bis jetzt steuerfreien Gütern'Sie darf nie von dem Pfade des Rechts abwei-chcn, und mit dem Rechte verträgt es sich nicht,durch Gleichsetznng mit den Steuerpflichtigen