welcher jedes Haus auf der Bähreustraße undunter den Linden in seinem Mietverträge einemgroßen Ackerhofe gleich zu stellen ist, bringt unge-mein viel auf, da auf einer solchen Straße gleich-sam Ackerhof an Ackerhof liegt. Man findet beider Verfertigung des Katasters, daß der Bodennirgend mehr aufbringt, als da, wo er mit Häu-sern bebaut ist, und eine Quadratmeilc Hausergiebt noch einen ganz andern und höher» Ertragals eine Quadratmeilc Gartenland.
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Es ist aber auch noch ein anderer Grund da,die Gewerbe in ihrem raschen Betriebe nichtdurch lästige Kontrolle zu stören. — Seit alleZünfte, Innungen, Schauämtcr und Stapel auf-gehört, und die Gewerbe einer völligen Freiheithingegeben sind, macht sich in ihnen alles durchWetteifer. Die Konkurrenz ist die Gelegenheit,und jedes Gewerbe sucht sich die günstigsten Um-stände, unter denen es bestehen kann. DieserUmstand macht, daß sich alle Gewerbe von derStadt aufs Land ziehen werden, weil hier immerwohlfeiler zu leben ist. Die Lcinwandweberei istschon seit lange aus den Städten entwichen. Ihrist die Seidenweberei und die Kattunweberei ge-folgt, und alle andere Gewerbe folgen ebenfalls.In zehn Jahren ist keine einzige Braniitcwein-brennerei mehr in den Städten, wenn diese sie