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Ueber Handel und Gewerbe, Steuren und Zoelle
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frugale Schlesier und Sachse staunen über dasTagewerk des kräftigen ländlichen Ukermärkers.Auch wollen aufmerksame Beobachter die Bemer-kung gemacht haben, daß die schlesische Landwehrsich imJahre 1813 erst von da ab mit preußischerTapferkeit zu schlagen begann, wo der Körpervon der kräftigen Feldnahrnng des SoldatenFleisch, Brod und Branntewein völlig durch-drungen und gestärkt war. Mit Grütze und sau-rer Milch schlägt man also keinen Feind, obgleichsie bei mäßigen Arbeiten gesunde Nahrungsmittelsind. Bei spärlicher Lebensweise der Arbeiterwird weniger Arbeit zu Tage gefördert so derLohn, so die Arbeit und auf diese Weise zahltder Grundbesitzer jene verwerfliche Steuer sicherin höheren Sätzen, als durch die Lohnerhöhung.

Bedarf es aber noch eines Beweises, daß dieVerbrauchssteuer, die, beiläufig gesagt, den Steu-erpflichtigen, ganz besonders aber den größer»Landwirth, der nicht alles durch eigene Händekann gehen lassen, nie zu dem Gefühl von Ruhegelangen läßt, wobei der Mensch seines Lebensund seines Gewerbes froh wird, mit aller ihrerAergerlichkeit, in je höherem Maaße von demLandwirthe gezahlt werden muß, je weniger eran Grundsteuer zu den Staatsbedürfnissen bei-trägt? Wohl aber bedarf es nach dem, was ichweiter vorne beigebracht, des Beweises, daß beigleichen Vermögenskräften, eine freie Besitzung