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Für die Wohlhabenheit der Nation im Gan-zen, liegt aber noch überdies ein großer Unter-schied darin, ob die Renten, welche der belasteteGrundbesitzer zahlen muß, als Grundsteuer in dieStaatskassen, oder als Zinsen in die Hände vonPrivatleuten fließen, welche sie viel allgemeinerund unmittelbarer in den Berkehr bringen; indem Maaße ihres Einkommens kaufen und ver-zehren, wodurch die Märkte beleben und diePreise, auch der inländischen Erzeugnisse, unmit-telbar und mittelbar erhöhen. Dazu kommt noch,daß in Staaten, wo nebenbei Verbrauchssteuerauf die ersten Lebensbedürfnisse bestehen, auch die-se die Grund- und besonders die Gutsbesitzer, ineinem vorzüglichen Maaße treffen. Die Arbeiter,welche die große Masse des Volks ausmachen,können diese Steuern nur dadurch aufbringen,daß sie entweder spärlicher leben oder den Lohn-satz erhöhen. Im elfteren Falle sinken die Preiseder Lebensmittel, weil die Nachfrage abnimmt;im zweiten wird die Gewinnung der ländischenErzeugnisse, welche die meisten Hände braucht,auch.am meisten besteuert. Es bedarf daherwohl keines Beweises, daß für welchen Preisman auch ein Gut erkaufen mag, eine freie Besi-tzung immer vortheilhaftcr sey, als eine mitGrundsteuer belegte. Nur im Fall, wo man fort-dauernd für das in Rücksicht der Ercmtion mehrzu zahlende Kapital eine Zinse gezahlt, oder ent-