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durch die besten 'philantropischen Ermahnungengar nicht zu bewegen sind.
Weil dieses so ist, und weil die Gesellschaft,so vortrefflich auch der Austausch eingerichtet ist,und überall Wege, Wasserstraßen, Schiffe, Fuhr-leute, Spediteurs, Geldwechsler, Posten, Estafet-ten u. dgl. hat, was zu diesem großen Tauschsy-steme gehört, so ist cs thöricht, etwas andersthun zu wollen, als handeln. — Dieses ist dasEinzige, was wirklich von Erfolg ist. — Diemoralischen Neben, und das Schelten auf dieKornwuchcrer was die Gcvattcrleute in Mainzmit so großem Eifer gethan, ist von einer sehrgeringen Wirkung für das allgemeine Beste gewe-sen;—ungefähr so, wie unsere Bauern sagen, alswenn zwei mit einer Schiebkarre kommen, undbringen Nichts.
Nie ist der Kornhandel lebhafter, nie ist ervollkommner, nie beschäftigen sich so viele Men-schen damit, als gerade dann, wenn die Noth sogroß, und der Preis so hoch ist. Geborgt wird !gar nichts; und da die Naet frage so stark, so ist !das Korn so gut wie baa.es Geld. Es nimmt !daher auch gewissermaaßen die Natur des Geldes ^an, indem es die gesuchteste von allen Waarenist, und eine Waarc, die gerade wie das Geld ,von Jedermann gesucht wird. Hierin liegt auch Idie Erklärung der merkwürdigen Thatsache, daß !die Elberfelder Kornhansa, mit einem Kapital !von 74,000 Thalern, innerhalb eines Jahres für