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Ueber Handel und Gewerbe, Steuren und Zoelle
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und die ihrer Institutionen immer aus dem Ge-sichtspunkte der politischen Klugheit auffassenmüsse und nie aus dem der allgemeinen Welt-geschichte, oder dem der allgemeinen Geschichteder Menschheit.

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Das Volk fühlt es dunkel, daß aller Besitzvom Staate zu Lehn gehe, und kommt deswegenimmer auf die Behauptung: Daß der Acker-bauer den Preis seiner Lebensmittelnicht über ein gewisses Marimum hin-aufsteigern könne, und daß, wenn erdieses thue, vom Staate hinderndeVerbote eintretcn müssen.

Das Volk weiß sich die Sache nicht klar zumachen, allein cs fühlt, daß daheraus etwasWahres liegt geräth aber immer in der Weisein eme leere Rednerei, so wie die Zeitungsschrei-ber in diesem Jahre herein gcr.icthen.

Wenn wir annehmen, daß ein Volk einegewisse politische Mündigkeit erreicht, und alleOrgane gefunden, die zu einer vollkommenen Ge-setzgebung uothwendig sind; wenn cs seinenKönig hat, sein Ministerium, seinen Staatsrath,und seine zwei Kammern so kann sich dieseGesetzgebung bei diesen Fragen immer nur umfolgende Punkte drehen:

Alles Eigenthum, aller Besitz geht vom