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ganz wegen des Miswachscs, sondern wegen desWelthandels zn ihrer Höhe stiegen. Dg nnnKartoffeln, wie Sie gezeigt, kein Gegenstand desausgedehnten Handels sind, so würden diese unterden vorjährigen Erndte-Verhältnissen dieser Ge-gend, und bei dem mchrgcdachtcn Verbote, denunmittelbaren Nahrungsmitteln des Menschenganz entzogen worden scyn; und dieses um somehr,, da sie in dem Falle zum größten 'Thcilzum Schaaffuttcr verwendet worden waren, weildas Schaaf diejenige Thierart ist, welche ihrFutter in der gegenwärtigen Zeit am besten undzwar durch die Wolle bezahlt. Dieses ist derGang, welchen die Sache in meinem individuellenVerhältniß bei eingetretenem Verbote, ans Früch-ten Branntcwein zu brennen, genommen habenwürden, und den sie hei Tausenden hätte nehmenmüssen, -da eines Thcils hie Kartoffeln in denGegenden, wo das Korn, hauptsächlich des Han-dels wegen, jm hohen Preise stand, nicht zuversilbern waren, und andern Thcils kein guterLandnsirth eines vorübergehenden Gewinneswegen, seinen Vjehstanh weder schwächt« nochdenselben schlecht nährt. Nun wird aber keinverständiger Mensch in Abrede stellen, daß derBranntcwein dem Bewohner des nördlichenEuropas ein dringendes Bedürfniß für die Erhal-tung seiner Gesundheit- ist, welches ihm, ohneguf der andern Seite, wi? gezeigt, einen Ersatzdafür zu gewähren, durch ein Verbot der gcdach-