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lcn Art, entzogen worden wäre. Dem Branntc-wein dürfen wir cs sicher im Norden, so wiedem Wein im Süden zuschreibcn wenn in denJahren des Mangels, wo die ärmste Volkoklassesich in der Regel mit schlechten, und zum Thcilmit schädlichen Nahrungsmitteln behelfen muß,keine Seuchen unter den Menschen ansbrechcn,und Sic dürfen cs nicht füd das schlimmstehalten, daß der Branntwein in diesem Jahre sowohlfeil blieb, daß selbst der Aermste hin undwieder sein Schnäpschcn trinken konnte. Ohnediese Wohlfeilheit würden die von mir gefürch-teten Folgen des Mangels und der Noth sichernicht ausgcbliebcn scyn. Sie ist, da sie nochjetzt bei fortdauernden hohen Fruchtpreisen besteht,ohne Zweifel mehr ein Produkt der vcrvollkomm-ten Kunstfertigkeit des Brcnnereibctricbes, alsder vorhandenen alten Borräthe. Tiefe Kunst-fertigkeit besteht besonders darin, daß man jetztaus einem doppelten Maafi Kartoffeln so vielSpiritus zu ziehen weiß, wie aus einem einfachenMaaße Roggen. Dieses macht den Brcnncrcibe-trieb aus dieser Frucht ungemein lukrativ, da sieauf keine andre bekannte Weise so hoch zubenutzen ist, und dadurch wird sic in einemungleich größerem Maaße hervorgcrufen, wie zurZeit, als man das Dreifache gegen Roggen inder Branntweinbrennerei bedurfte. Hierin stecktaber der große Gewinn für die Gesellschaft,indem das Fünffache vom Branutcwcin ans einer