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Ueber Handel und Gewerbe, Steuren und Zoelle
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"BranntweinstocheN nicht verböten. Ja, es ist,->für den gemeinen Mann kein Schaben, baß der"Franzos im Lande.« Also sprach damals dergemeine Mann.

Die schneidende Konsequenz, die km französi-schen Verw Otungssystcmc wohnte, und die großeHelligkeit des Verstandes, so in ihm regierte, wardasjenige, was das Volk fürchtend achtele. Undden Völkern geht es Wie den Weibern, sic liebenam Ende immer dasjenige, was sie achtenwohingcgcn schwankende GutMüthigkeit sich webetihre Achtung- noch ihre Liebe zu erwerben Versmag.

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Oben ist schon bemerkt Wörden- daß übetJäger- nnd Fischervötker deswegen oft und soschnell Elend einbricht, weil sie den Vorrat!) vonLebensmitteln, den sie aus einmal erhalten, nuttuicht gleichförmig ans den Monat und aufs Iahtverthcilen können.

Dieses gleichförmige Verthcilen ist dasjenige,was am meisten zum Wohlbefinden der Völkerbeitragt, nicht Noch wie die natürliche Frucht-barkeit des Bodens. Denn wenn diese sich auchans einmal verdoppelte und Mit ihr die Mengeder Lebensmittel und mit dieser die Mengeder Menschen, so würde während den 20 Jahren,daß die Volksmenge sich verdoppelte, die Gesell-schaft sich allerdings in einem sehr angenehmen