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daß der Gedanke an Abwehrung fremder Zufuhrdurch Verbote und Eingangsgcfälle gar nicht auf-kommcn konnte. Er erreichte demungeacbtct schondamals einen hohen Grad von Vollkommenheitund Ausdehnung. Durch die Folgen der Fran-zösischen Revolution wurde der überseeische Absatz,den die Fabricken dieser Provinz erlangt hatten,ganz zerstöhrt; dagegen aber ihnen der Markt indem weitläuftigcn Reiche eröffnet, welches durchdie revolutionäre Macht damals entstand. Towenig dauerhaft auch ein Zustand erscheinenkönnte, der zu widernatürlich war, um andersals durch Gewalt aufrecht erhalten zu werden: sonahm doch der Gcwerbefleiß die Richtung, welcheihm diese Verhältnisse gaben, mit großer Schnel-ligkeit und Sicherheit an. Die Zeit hat gerich«tet; Frankreich, Italien, und die Niederlandesind den Rheinprovinzen wieder so fremd gewor-den, als sie ihnen vor dreißig Jahren waren,und diese Staaten erschweren den Eingang allerfremden Fabrikate, jetzt aus eben der Ansicht,,aus welcher die Rheinprovinzen die Erzeugnissedes ausländischen Kunstfleißes von den MärktenDeutschlands abzuhaltcn suchen.
In den östlichen Staaten Europa's entstehtund wächst mit den Fortschritten der Kultur ausgleichen Ansichten die Neigung, die Mitbewer-bung der ausländischen Fabricken zu entfernen.In Rücksicht Englands ist das Vcrhältuiß in