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Ueber Handel und Gewerbe, Steuren und Zoelle
Entstehung
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Umtriebe weg, da alles am großen Lichte desTages geschieht, und der Fürst die Bittschriftvielleicht schon in sechs Zeitungen gelesen, ehe sievollendet, und che sie zu ihm gelangt da aufdie Vollendung einer großen Bittschrift immermehrere Monate hingehcn.

Stehen gekannte Namen unter der Bittschrift,solche, die nicht allein zn den Eingeborncn gehö-ren, sondern auch zn den Eingesessenen,solche,die einen guten Klang im Lande habenundauf die in Zeiten der Noth' ihre Mitbürger gese-hen, so bürgen diese für die Sach? und für dieandern Namen, die vielleicht nicht das Glückhaben, dem Auge des Fürsten bekannt zu seyn.

Alle gefährliche Eigenmacht der Beamtenwird durch das Recht der Bittschriften abgeschnit-tcn indem nun der Fürst unmittelbar erfährt,was die Provinz wünscht, und picht durch wider-sprechende einzelne Meinungen geirrt wird. Sowaren am Rheine einzelne Stimmen gegen dieLeffentlichkeit der Gerichte und gegen die Ge-schworncn. Allein wie sehr dieses einzelne Stim-men gewesen, das würde sich offenbart haben,wenn diese es versucht, eine Bittschrift zn Stan-de zu bringen, in der der König um die Abschaf-fung dcr Oeffentlichkcit und um die Abschaffung derGeschwornengerichte gebeten wurde, wohingegenTausende eine Bittschrift für die Beibehaltungderselben würden unterzeichnet habe».

Eine Bittschrift, sy von 60 Staatsbürgern