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Ueber Handel und Gewerbe, Steuren und Zoelle
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am meisten beschwert. Dir Wahrheit bleibt ihmdann nicht verborgen. *)

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Das Recht der Bittschriften, ist demnach einwesentliches Recht der Staatsbürger in jederfreien Verfassung.

Es übt die Bürger, sich über die öffentlichenAngelegenheiten wohl auszudrücken, und nöthigtsie, sich vorher wohl zu unterrichten, weil sieohne dieses sich nur in leere und nichtssagendeNednerci verlieren, mit denen sie ansgelacht wer-den, wenn ihre Bittschrift in den Zeitungen ge-druckt wird.

Es klart den Fürsten über die wahre Lageder Provinzen auf, (auch der entfernten) indemeine Bittschrift mit einigen Tausend Unterschrif-ten, ein stärkeres Beweisstück ist, als einzelneBriefe und einzelne Berichte. Dadurch daß einesolche Bittschrift genöthigt ist, sich öffentlich zubewegen fällt der Verdacht aller heimlichen

*) Bonaparte beklagte sich auf seiner Reise nach Elb«ganz naiv, daß man ihm immer geschmeichelt und nie dieWahrheit gesagt habe. 'Wenn er das nur gewußt, Laßdie Franzosen nicht glücklich gewesen, so hätte er ganzanders und besser regieren wollen. Er bedauerte das Loosder Prinzen, die immer von Schmeichlern umringt wärenund die daher teilen die Wahrheit hörten. Der arme umschuldige Mann!