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Ueber Handel und Gewerbe, Steuren und Zoelle
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in gemeinschaftliche Berathung nehmen können,und hierüber eine Bittschrift abfassen, und solchedem Könige vortragen.

So wie es eine Beruhigung selbst für dengeringsten Unterthancn des Königs ist, daß ersich seinem Könige durch einen Brief nähern kann,und ihm sein Anliegen vortragen so ist es aucheine Beruhigung für die Bürger, daß sie dieAngelegenheiten ihrer Gewerbe, ihrer Stadt,ihres Kreises und ihrer Provinz in gemeinschaft-licher Weise in Berathnng ziehen können, undwenn ste sich geeinigt, in gemeinschaftlicher Weisean den König schreiben können. *)

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So wie es für die Unterthancn der Kroneberuhigend ist, sich dem Staatsoberhauptc nähcrirzu können, wenn sic in Noth sind, oder gedrängtwerden, so ist es auch für den König ein Wahr-zeichen, wie es im Lande hcrgeht, wie es mitder Rechtspflege beschaffen, und welche Arten vonBeschwerden statt finden, wenn er in den Briefenund in den Bittschriften sieht, worüber man sich

*) Bonaparte liefi nicht an sich schreiben; auch gelangtenichts an ihn, als was unter dreifachem Couvert ging,und wo auf dem Innersten stand: N L. Nt!, l'empeieurrnerne. Von einer sanften und paterncllen Regierungwollte dieser xawr xsri-i,e nichts wissen. Daß er jeman«den geantwortet, davon ist kein Beispiel bekannt.