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Weise unvernünftig und unzweckmäßig sevn, daßsic keine Art von Erfolg haben, und daß sic ebenso gut ungeschrieben hatten bleiben können. —Andre sind wieder leeren Inhalts, wie z. B. diedes Baurcn Adam Müller, der nachher — sichfreuend, eine Antwort vom Könige zu haben —diese in die Zeitung setzen ließ.
Ungeachtet nun bei weitem die große Mehr-heit dieser Briefe unvernünftig sind, so wird dochniemand wünschen und wollen, daß wegen dieserregierenden Unvernunft das Recht aufgehobennxrdc, das jeder preußische Untcrthan hat, sichseinem Könige zu nahen, und daß er einer Ant-wort sich zn erfreuen habe. Indem er eine Ant-wort bekommt, ist er sicher, daß seine Sache biszum Könige gelangt ist, und indem der Königdiese bei der Unterzeichnung durchsiehet — da sieimmer ganz kurz und in ein paar Zeilen gefaßtist >— so weiß der König, was allen geantwortetwird, und ist sicher, daß ihm nichts "verborgenbleibt. — Ob im Kabinette ein paar Sekretäremehr gehalten werden und täglich ein paar BuchPapier mehr verschrieben, das ist ein kleinerVerlust, der bei der Trefflichkeit dieser Einrich-tung gar nicht in Betracht kommt.
Eben so mit den Bittschriften. Wenn aucheinige unvernünftige mit unterlaufen, so ist die-ses ein kleiner Nachthcil gegen den Dortheil, dencs hat, wenn eine Anzahl Staatsbürger einenGegenstand, der das Wohl des Landes betrifft.