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Ich habe im vorigen Paragraph die Folgen dargestellt, die.Las Regieren mit einer öffentlichen Gesetzgebung mit sich bringt.
Andere sehen hierin ganz andere und viel bedenklichere, in-dem sic aufs Jahr 1789 und auf Frankreich zeigen, wo die Re,volulion gerade mit der Znsannnenbernfmig der Stände begann,so in 175 Jahren nicht mehr beisammen gewesen.
' Wenn wir so anfangen wie in Frankreich, dann endigenauch wir so. Wenn wir Stände versammeln die in 17; Jah-ren nicht mehr beisammen gewesen, so paffen diese, da siemit der Nation, nicht geschichtlich sortgelebt, gar nicht mehr aufdie Gegenwart, und der Thril, der in der Gegenwart stark ist,der dritte Stand, wirft den anderen Theil, der in der Gcgcn-- wart schwach ist, den Adel, über Bord und bildet eine Nation-Versammlung. Dieses war der Anfang in Frankreich. — Da! in'Frankreich keine Verfassungs-Urkunde vom Throne aus alslein großer Are iheitsb rief der Nation gegeben worden, >01 waren gar keine Gränzen gezogen und für die verschiedenen großenCorporalioncn so die Gesetzgebung bilden, keine Rechte und keineOrdnung festgesetzt, und indem nun der 'Adel, die Geistlichkeit und^ der driktte Stand, heftig drüber strikten: ob nach Röpsen odernach Ständen sollte gestimmt werden, so verließ der dritte Stand> den Saal, und nahm um seinen Willen dnrchzusehe» auf denl Rath Siepes, den Namen Nationalversammlung an. Er! sprengte so den Ade! und die Geistlichkeit, und viele von diesenl als Mirabeau, Gregoire u. s. w, gingen zu ihm über. Dieseswar eine Folge der Selbsthülfe, zu welcher dasunvorsichtige Ministerium den dritten Stand g e-! bracht. — Als dieser hierin seine Kraft gefühlt und den Dei-! fall gehört, der ihm aus dem ganzen Reiche entgegen kam, so^ erklärte er, als das Ministerium nun dem Könige rieth, di:
: gleich im Ungewisse», sobald ihnen der Buchstabe des Gesetzes versagt,
und daß selbst über die Auslegung dieses Buchstabens immer die Mei-i innigen nnd Ansichten noch gckhcilt waren. Dieses würde auch nichtcberj anders und besser, bis die gegenwärtige Ordnung lange genugbestanden und sich in ihr amh löbliche Gewohnheiten entwickelthätten. . .