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j spreche»/ nicht wohl streitig machen, lind wenn fie dieses haben so .j vstcgen sie auch keine > gar zu sparsamen Gebrauch davon zu machen.Nun haben aber die Menschen aus der alten Regieruiigsweisc »och einegroße Empfindlichkeit gegen alles Oeffentlichc mit Herübergebracht,
! und mit dieser Empfindlichkeit kommen sie nur in den Lärm derneuen Reqierungsart. Sie werden nun hindurch immer aufsempfindlichste verletzt, und es geht eine Zeiclang drüber hi», bis' sich bei) allen Staatsbürgern die' gesetzmäßige Dicke der Epider-mis durch dir Prapis entwickelt hat.
Am ersten haben diese die Minister. Denn diese werden,wie überall, am meisten gescholten, und bei einer freien Verfass«
! s„ng kann ein Minister kein Zeitungsblakt in die Hand nehmen,
^ ohne einigen Tadel und einige Anzüglichkeiten auf sich zu finden.
!» rnsdiers minirderiells -is insvnuc-jsmsis,.wie die Franzosen sagen, und da man für einen Minister der. abgeht, immer wieder zwei neue haben kann, die cs gerne seinmöchten ungeachtet des Scheltcns so die Minister jeden Tagbekommen, so gewöhnt man sich endlich dran, wie an den Lärm! dcr großen Städte, der einen Anfangs zwar nicht schlafen läßt,
! den man aber später gar nicht mehr bemerkt, 'i Nachdem die Preßfreiheit einige Jahre bestanden, nnd man«
> chcrlci Anfechtungen erlitten/ besonders von den fremden Gesand«len, die aber immer an die Justiz und auf die Verfassung ver«
! wiesen worden, — so lernt man ihre Natur nach und nach ein«
! sehen. Mach findet., daß cs bei einer freien Verfassung durchaus! nothwendig ist, daß die Bürger für uud gegen Partei ergreifen,
^ und daß sie sich durch ihre Persönlichkeit ins Oeffent«
1 iche verflechten lassen. Denn bei jedem Menschen ist die^ Neigungzu seinem Pcivatvortheile so stark, — eben weil er seiner Per«sönlichkeit der nächste —daßerdicsem seine ganzeThätigkeitzuweude,und daß er gar nichtzum öffentlichen gelangt, wenn seine Persönlich,seit, seine Rechthaberei,, und was sonst immer den Menschenbestimmt, nicht mit hercinverflochttn wird. Dieses frische,
^ freie, fröhliche Streiten und Zanken ist in allen freien Vcrfaffun«
! gen, und nirgend mehr als in den Nordamerikanischen Frcysiaa«
! ten, wie man dieses in den dortigen Zeiturgen sieht, und inKn Anzügen sy sch q>,§ ihnen im deutschen Beobachter, aus