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baß biescs Thkilen nach Beschäftigungen innerhalb gewissen Gren,zc» bleibe, dem, überall verkrüppele der Mensch der sein ganzesLeben ein und dasselbe thut, und dieselbe Gesellschaft die a„zBequemlichkeit geneigt ist, sich von Beamten regieren zu lassen,denen das Regieren eine Brodwinnung ist — die ist auch ge,neigt, sich vom mils-i xarzasmus beschützen zu lassen, uniselber nicht genöthigt zu sein, selbst in der Linie noch in denLandwehren zu stehen. *)
Es wird von Nutzen sein, wenn die Stellen der Land,räche, der Friedensrichter und der Hauptlkttte ansden Meistbeerbrcn der Grafschaft genommen werden, die sich,nachdem sic sie einige Jahren bekleidet, wieder von ihnen zu,rückzieheu. Für diese sind sie dann eine Schule, und aus ihmwatilcn sich sehr gebildete Deputiere für die Landstände. Jemandder ein Paar Jahre Vorsteher einer Gemeine gewesen, und nach«her ein Paar Jahre Landrath oder Friedensrichter, kennt alleVerhältnisse der inner,, Verwaltung, uno wird, wenn er aufeine höq-re Stufe gestellt wwd, immer eine große Sichlthritin seinem Urcheile über die Angelegenheiten der Gemeinen undder Grafschaften haben.
§. i;«,-
Die dritte Stufe der Verwaltung ist die der Provinz.Hier kommt nun gleich die Frage: Sollen an dieser dirLandstände Antheil nehmen oder nicht?
') Dadurch daß die Kunst des Rcgiercns eine Vrodwinnung geworden,ist aber nicht gesagt, daß sich nicht welche mit dieser Brod-winnung beschäftigen, die nicht auch zugleich eine andere haben,und die lebe» können, ohne daß sie grade das Meliereines Beamten betreiben. Diese können dann das Metier«ufgcbcn, sobald ihnen solches gcnclnn, allein dieses hindert nichtLaß bei der jetzigen Einrichtung der Gesellschaft das Vcamtcnge-schäst ein Metier ist, nnd gut ist cs immer die Dingebei ihrem wahren Namen zn nenne». Gewöhnlich sagenFreunde nnd Verwandten, wenn jemand ein Amt bekommt: Daßcr.cina Versorgung erhalten. Dieses ist ein sehr üdelkkAmdrnch.