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her bestandenen zu Grunde gegangen sind, kn ihrem wahresSinn und Zweck vollzogen werden muss. So wünfchenswcrthaber auch zur gemeinschaftlichen Beruhigung der Regenten undder Völker, die möglichste Beschleunigung der auf die lanbständi,scheu Verfassungen Bezug habenden Vorarbeiten sepn mag, so/billig ist eS jedoch, daß den Regierungen zur reifen und rrschöp,senden Behandlung eines nicht blos für die Gegenwart, sondernfür die ganze Zukunft so wichtigen Geschäfts die erforderlicheZeit vergönnt werde.
Se. Mas. hielten es nicht außet dem Kreise der Geschäfts,bcförderung, in dem Prästdialvortrage vom November ,zr6dir Voraussetzung aufzunehmcn, daß die nähere Erörterung die,ser Sache durch die Bundesversammlung hätte gewünscht wer,den können, da indessen, seit jener ersten Eröffnung, die meiste»der Regierungen den Wunsch zu erkennen gegeben haben, diesevaterländische Angelegenheit nach den individuellen Verhältnissender einzelnen Staaken zu behandeln und fcstzustclken, da insbe«sondre diejenigen Staaten, welche durch Entscheidungen bcS Kongressses bedeutende Tcrritorialveränderungen hätten erfahren sollen, aller,dings damit anfangen müßten, ihren neuen Wirkungskreis kennenznlernen, die gerechten Ansprüche ihrer alten und neuen Untertha,nen gegen einander abzuivägen, und die verschiedenen Bestand,theilr ihres Gebiets zu einem regelmäßigen Ganzen zu verbin,Len, um dem aufzuführcnden Gebäude eine sichere Grundlagezu geben; so sprechen Se. Maj., im Gefühle ihres vollesteirVertrauens in die Weisheit der Regierungen, den aufrichtigenWunsch aus, daß der rz. Artikel der Bundesakte in den Staa,ten, welche noch in den Fall sind, ihn zu erfüllen auf eine sei,nem hohen Zweck angemessene Weise zur Vollziehung gebracht,und jede nicht in der Sache gegründete Verzögerung vermiedenwerden möge. Sc. Maj. treten übrigens dem königk- preußi,schen Anträge, baß binnen Jahresfrist die Bundesversammlungvon den ferneren Einleitungen, und wo möglich, von deren end,lichrn Resultate in Kenntniß gesetzt werde vollkommen bei."
drnz, Pr. P«f, Lk-
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