zurückzngehen, wozu ein ernstes Studium und eine anhaltendeBeschäftigung mit dem Verfaffungswesen nokhwcndig sey.
Ich erkannte, daß man wie Bnrke bas „Erbliche" als Prin,kip des Verfassungswerks anfstcllen müsse, weil man hierdurchjede Generation zu einiger Mäßigung nölhige, da ste bei allemwas sie unternehme auf "ihre Vergangenheit und Zukunft Nückesicht nehmen müsse, so wie Burke gezeigt: daß eben daourchdie Fre ihr iten von England erhalten worden, daßman sie als ein großes Na tion alfideico mm iß an,gesehen, welches die gegenwärtige Generationvon ihren Voreltern geerbt, und das sie verpflich,tet wieder unversehrt zu überliefern.
Man wünschte damals eine neue Auflage der kleinen Schrift,so in Paris als Handschrift war gedruckt worden. Ich hie t esfür nützlich in dieser alles das niederzulegcn, was ich über Ver,fassuug gesammelt, gedacht und geschrieben, und so entstand dasBuch: über Verfassung.
Es war für meine Landsleute bestimmt, und zunächst fürdie, deren Namen mit auf jener Liste standen. Denn es schienmir nothwendig, daß man sich vorher über Grundsätze und An,sichten einige, wenn man nicht wolle, daß die Bedachungen ebenso verworren geführt werden sollten als in Würtemberg, wodann am Ende aus ihnen auch nichts wie verworrenes hervor,gehen könne.
Auch" schien es mir nützlich, die Dinge gleich bei ihremrechten Namen zu nennen, damit, wenn irgend ein Widerspruchverborgen, solcher sich gleich offenbare, und man so im Vorausschon wisse worauf man zu rechnen habe.
Das Buch über Verfassung hatte das Verdienst, daß es dieganze Jakobinische Ansicht des Zeitalters gegen sich aufbrachte.Das Wort Jakobinisch nicht in dem blutigen S.nne genommen,sondern in dem: wo eine Gegenwart sich rein auf sich