Zugabe I.
5:4
Mama sagte er jedes Mal, das sie zu ihmtrat, die zärtlichsten Worte der Liebe. Als siebei einer Veranlassung ihm sagte: Nicht wahr?wenn Gott mich abruft, holst du mich ab? —„Ja wohl, hol' ich dich ab, ja wohl."
Keüermann erinnerte ihn an das Wort Chri-sti: „Wenn Ich einst erhöhet bin, will Ich allezu Mir ziehn!" Sie lassen Sich ziehn, Siefolgen. „Ja! Me, Me! Ich lasse michziehen, ich folge." — Ferner an die Stelle:„Wer wird uns scheiden von der Liebe Christi,Trübsal oder Angst, oder Verfolgung rc. rc."Er fiel ein, und schloß selbst mit den Worten:„nichts vermag uns zu scheiden von der LiebeGottes, die da ist in Christo Jesu, unsermi.Nöm.vni.Herrn."
Auf den Spruch: „denen die Gott lieben,-»sm.^viii, müssen alle Dinge zum Vesten dienen", sagteer: „Ist es auch zu viel gesagt: Auch dieSünden dienen uns zum Besten?" Keller-mann: Wer seine Sünden fühlt, kann am be-sten Gottes Erbarmungen an sich erfahren, undGott um so mehr verherrlichen. „Ja, cs istihr viel vergeben worden, weil sie viel ge-r»k.vii,47- liebt hat."