Zugabe I.
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sagte er zu Mamar „sie hemmen mir so die„Gedanken, ich kann nicht sagen, was ichwollte. — Ich will Gott um Erleichterungbitten, auch die Mutter Gottes, daß sie fürmich bitte."
Mama sagte ihm, es wäre ein Brief vonLeopold in Heidelberg gekommen, — „wasschreibt er denn?" — „Er schreibt, sein Tagscy gut besetzt, so daß ihm keine Zeit zu müßi-gem Umgang bliebe; auch schreibt er, der Ge-danke an uns Eltern mache ihm alles leicht."„Nun das ist gut, das freuet mich, grüßeihn von mir."
Joseph war kurz vorher nicht wohl gewesen.Papa sah ihn, — „wie geht es dir, lieberJoseph? nimm dich doch ja recht in Acht!erkälte dich nicht wieder!" —
Nun wurden ihm noch seine kleinen Enkelgebracht. — Mit seiner holden Freundlichkeitstreichelte, küßte er jedes, fragte nach ihren al-tern Geschwistern, die etwas weiter vom Bettestanden, küßte und segnete sie, und die jünger»Schwestern jedes besonders. —