Zugabe I.
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Kellermann sagte ihm vor: Komm Heer lZesu. — Dann fügte Kellermann hinzu: „es i
ist so schön, daß die h. Schrift, die uns ein so i
reichhaltiges Gemälde von unfern Sünden, und lGottes Erbarmungen aufstellt, damit schließt: ^
Ja ich komme bald. Amen. Komm Herr Jesu!" >Er: „Za so groß und herrlich. Zm Anfänge ii. B. >^°s. und Erde." Und: „Ich
^exu/20. komme bald! Komm Herr Jesu! 'Amen."
Kellermann erinnerte ihn an die Stelle Luk.
1, 78 : „Durch die herzliche Barmherzigkeit,in welcher uns besucht hat der Aufgang aus derHöhe" . . . „Za! wie der fromme GreisAachariaS Gottes Erbarmungcn fühlt." Kel-lermann führte die Stelle an: „das ist das ewigeLeben, daß sie Dich, den einigen wahren Gotterkennen, und Den Du gesandt hast, Jcsumxvn. Christum." „Za ! ich erkenne den einigenwahren Gott, und Den Er gesandt hat, Ze-sum Christum." — Die Stelle: „Christus istuns von Gott gemacht zur Weisheit, zur Ge- ^i.«or.i,zv. rechtjgkeit, Heiligung und zur Erlösung",mußte ihm wohl viel Trost geben; er ließ sie sichvon Zeit zu Zeit wiederholen, oder sagte sie selbst. i— Kellermann sagte ihm: „Der Herr ist naheiL>- '„bei denen, die zerbrochenen Herzens sind." —