Zugabe I.
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mich darauf aufmerksam gemacht." — „Ja,aber cs ist tröstlich zu denken, daß wir mit Chri-stus und für Christus leiden." „Ja für Chri-stus!" sagte er mit Inbrunst. — Einmal: „Ichleide unbeschreibliche Schmerzen." Kellermannerinnerte ihn: Wen ladet der Heiland zu Sichein ? „Die mühselig und beladen sind. Kommther zu Mir alle, die ihr mühselig und bela-den seyd, Ich will euch erquicken; nehmetauf euch Mein Joch, und lernt von Mir;denn Ich bin sanftmüthig, und von Herzendemüthig, so werdet ihr Ruhe finden füreure Seelen, denn Mein Joch ist sanft, und Maur,. n.Meine säst ist leicht." ° -
Cajus war unablaßlich bei ihm. „Der armeCasus hat einen schweren Stand", hatte Papaschon früher gesagt; — „er ist Zeuge meinesganzen Jammers." Kellermann verließ ihnauch fast keinen Augenblick. — Lapaix's Wunsch,und die Furcht, seine Beklemmungen zu vermeh-ren, vermochten Mama und uns andre, uns zuentfernen, und nur mehr ab und zu einzeln zuihm zu treten. — Mit unbeschreiblicher Freund-lichkeit küßte er uns alsdann, liebkosete uns mitden zärtlichsten Worten, und das bis zum letz-ten, letzten Athemzuge.