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Ein Büchlein von der Liebe : nebst dem Schwanengesange des Verstorbenen und zwey Zugaben
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287
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Zugabe I.

287

Doch wußten nur wenige, denen er hold,

Daß im hölzernen Stabe gediegenes Gold,Daß heimliche Kraft in dem hölzernen Stab,Zu erhellen mit Lichtern des Himmels das Grab,

Nun ruhet er selbst in der kühligen Gruft,

Bis die Stimme des hehren Erweckers ihn ruft,O! gönnet ihm Ruh' in dem heiligen Schrein,Und sammelt die Erndten des Säcmannes ein.

Er säete das Wort, und das Leben war Frucht,Er führete lächelnd zu heiliger Zucht,

O spendet ihm Blumen auf's einsame Grab,Und schauet getrost in die Ruhstät' hinab.

Und begrüßet mit Wünschen sein traulichesWeib,

Die zartere Seel' in dem zarteren Leib,

Die mit ihm, in heiliger Liebe gepaart,

In Thränen der großen Vereinigung harrt.

Die Nacht auf den Freitag den z. Decemberwar sehr übel. < Er war den Freitag Vormit-tag sehr leidend. Uns allen ward er sehr bedenk-lich. Doch die Abwesenheit von Kopfweh, dielangen Zwischenräume zwischen dem Erbrechen,manche andere Umstände ließen uns hoffen, daß