. Zugabe I. 285
Die Nacht war leidlich. Er stand zum
Frühstück auf, mußte sich aber bald wieder legen»Das Erbrechen fing wieder an. Sein Zustandblieb ungefähr derselbe bis Mittwoch Abend,doch mit einigen bessern Zwischenräumen.— Wiralle glaubten, und er selbst glaubte, das vieleBrechen schütze ihn vor einer ernstlichen Krank-heit. Mittwoch Vormittag sagte er Julia: „Zneinigen Tagen bin ich wieder ganz flink, undkomme zu deinem Geburtstag zu euch." Mithwvch Abend kam Lapaix, und gab ihm einBrechmittel. Die Nacht war sehr übel. DasErbrechen ward ihm sehr beschwerlich. Donners-tag Vormittag war er viel wohler, stand aufund ging in Mama's Stube. Nach einigenStunden fing das Erbrechen wieder an; Lapaixschien bedenklicher zu werden.
Des Abends las Julia ihm auf sein Verlan-gen aus dem 1. -uiid 2. Theil des Asmus vor:— ,,V2rspiir2sls LvanZelii toksnnis" Seite 14..Dann "Oden" Seite 100 mit seiner Lieblings-Ode von Klopstock, ,,die frühen Gräber" derenletzte Strophe so lautet;
Ihr Edleren! ach es bcwächstEure Male schon ernstes Moos,