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Non der Liebe.
mit gänzlichem Stillschweigen Seine Zugend,theilen uns wenige Seiner göttlichen Reden mit,öilxxiN und wenige Seiner göttlichen Thaten, berichtenuns dann Seine Leiden, Seinen gottversöhnendenTod, Seine Auferstehung, Seine Himmelfahrt.
34. Aber wie reichhaltig ist das wenige wassie uns von Seiner göttlichen Lehre mitthcilen!was sie von Seinen göttlichen Thaten uns erzäh-len ! Einzelne Reden, einzelne Thaten, aberwelche vollständige Lehre gehet aus ihnen hervor!Er, Der „göttliches Wesens seyend, es nicht fürPhu.n, s.,,einen Raub hielt daß Er Gott gleich war",gibt uns in Seinem Verhältnisse zu Seinemhimmlischen Vater, in welches Er, aus Liebe zuuns, als Mensch getreten war, so wie in mensch-lichen Verhältnissen, ein Beyspiel der Heiligkeit,der Liebe, des höchsten Ernstes, und der freund-lichsten Milde, welches jedes unbefangne Herzmit einer Ehrerbietung und Liebe erfüllen muß,wie sie nur für Ihn empfunden werden können,wie nur Er sie verdient. Nicht nur zeigt Eruns den Pfad den wir Ihm, Der da ist „der„Weg, die Wahrheit und das Leben", nachwan-deln sollen, weil „niemand zum Vater kommtxim, „als durch Ihn"; sondern Er verheisset uns auchdie Kraft zu Seiner Nachfolge, und Seine Ver-