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Von der Liebe.
ist, Er, „Den Gott zum Erben über Alles ge»rit'r«ÜEr„sezt, durch Den Er auch die Welten erschaffen„hat, Der da ist der Abglanz Seiner Herrlich»„keit, und das Ebenbild si) Seines Wesens,„und alle Ding' erhält durch das Wort SeinerHebe, r, a,Z, „Axast." » » » »
91. Aber auf eigenthüinliche, innigste Weiseist Er, als Versöhner unser Mitler zwischen Gottund uns. Zn Zhm, „dem eingebornen Sohne,2 oh.l,is.„Der in des Vaters Schooß ist", sind wir mitdem Vater innig verbunden, und mit dem hei-ligen Geiste, Der vom Vater und von Ihm aus-gehet, und mit Seiner Liebe in die Herzen derGläubigen Sich ergeußt, „die durch Ihn rufen:«öm., viv, ,^Abba, Vater!" Ja, von dem der Apostelsagt, daß „Gott in b^e Herzen Seiner Kinder„den Geist Seines Sohnes sende, Der da rufe r„Abba, Vater!" Als Geist des Sohnes ver-trit der Heilige Geist die Kinder Gottes beymVater, so wie auch der Sohn für sie bittet,wiewohl „Er Selbst der Vater uns liebt", wie
<i) „Ebenbild" Abdruck Seines Wesens»
Der heilige Ehrysostomus erklärt diese Worte durchi-o o^oiox k'iv«/ x«?« 7r«e?oe, x«?'
Gleich sevn in allem, dem Wesen nach»