Von der Liebe.
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unsre eigne Schuld, wenn wir das Samenkornverwahrlosen, so daß cs nicht keimt, oder denKeim, so daß er nicht gedeihet: Verwahrlosun-gen für die wir dem grossen „Säemanne" ver-Mark.iin,L.antwortlich sind. Kehren wir nun zurück zudem Geheiß des Sohnes Gottes, daß wir inSeinem Namen zum himmlischen Vater betensollen. Dieses Geheiß gründet sich auf unserVerhältniß zu Gott dem Vater und zu Gott demSohne. Gott der Vater „wohnet in einem un-zugänglichen Lichte; Ihn hat kein Mensch ge-„sehen und keiner kann Ihn sehen." Er ist der '-Nm.-vi,ewige Gedanke, Der von Ewigkeit her Sichaussprach im ewigen Worte, „durch Welches„alle Dinge gemacht sind, und ohne Welches„nichts gemacht ward was gemacht ist, in Dem„das Leben war, und das Leben war das Licht„der Menschen." Der Sohn ist das Wort. Er 2 °h.r- 2, 4.ist das „Es werde!" welches die ganze Schö-pfungaus Nichts hcrvorrief. Er ist das Es fey!durch welches die ganze Schöpfung besteht. War'
Er nicht unser Mitler zwischen Gott und unsals Versöhner geworden, wären wir in ursprüng-licher Unschuld beharret, so wär' Er doch in demSinne unser Mitler gewesen zwischen uns undGott, wie Er es zwischen Gott und allen Gei-stern , zwischen Gott und der ganzen Schöpfung