Von der Liebe.
187
„sieben Geistern die da sind vor Seinem Thron,
„und von Jesu Christo, Welcher ist der treue„Zeuge und der Erstgeborne von den Todten,
„und ein Fürst der Könige auf Erden, Der uns„geliebet hat und uns gewaschen von den Sünr„den in seinem Blut; und uns zu Königen und„Priestern gemacht hat vor Gott und Seinem„Vater, Dem da sey Ehre und Gewalt, in die„Ewigkeiten der Ewigkeiten! Amen!"
82. Schon hienieden, obwohl Sünder imStaube der Erde, selbst noch gefährdet, sollenwir Theil nehmen am grossen Werke der Versöh-nung, Mitwirker des Sohnes Gottes seyn!
gz. Keine irrige Vorspiegelung der Demutdarf uns abhalten zu thun was Gott gebeut.
Wir wissen wohl daß unser Gebet, in so fernwir auf unsre Würde, oder vielmehr auf unsreUnwürde sehen, keine solche Kraft hätte, wennGott sie ihm nicht verliehe. Ja, wir könntennicht auf eine ihm wohlgefällige Weise zu Ihmbeten, wenn nicht Sein „Geist unsrer Schwach-„heit aufhülfe, uns nicht verträte mit unaus- ^ ^„sprechlichen Seufzern." 26.
84. Es erhellet, dünkct mich, aus vielen