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Von der Liebe.
go. Die Fürbttte erhebt uns auf einen ho-hen Standpunkt schon hier auf Erden. Denndurch sie vereinigen wir uns nicht nur mit denvollendeten Gerechten, welche für uns an denStufen des Thrones bitten, sondern mit demSohne Gottes Selbst, „Der zur Rechten Gottesviii, „ist und uns vertrit!" mit „unserm Fürsprecher>.2°h.ii,i. „bey dem Vater, Jesu Christo, Der gerecht ist."
gi. Der ewige Hohepriester, „Der da selig„machen kann immerdar, die durch Ihn zu Gott„kommen, und lebet immerdar, und für sie bit-H-bk.vn,-5.„tet^; Er, Der für uns bittet, und auch Selbstunsre Bitten erhören kann, Er würdiget unsthätiger Theilnahme am Werke der Versöhnung!Er will nicht nur daß wir ernsthaft Mitwirkenzu unferm Heile, sondern wir sollen mit Ihmwirken auch für unsrer Brüder und SchwesternHeil, für das Heil aller Menschen! Auch sagtder erste der Apostel zu den Gläubigen: „Ihr„seyd das auserwählte Geschlecht, das königliche„Prtesterrhum, das heilige Volk, das Volk desr.Petr.II,9. „Eigenthums!" Und der Jünger den Jesusliebte begrüsset die sieben Gemeinen in der Pro-vinz Asia mit diesen Worten: „Gnade scy mit„euch und Friede von Dem Der da ist, und Dex,,da war, und Der da seyn wird, und von den