Von der Liebe.
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Adam und Eva an, bis zu jenen, die am Ge-richtstage, „beym Schall der lcztew Posaunei.Kor^xv, verwandelt werden", lebte, lit und starb;
Er crwieß gleichwohl vorzügliche Liebe Seinem,Ihn verkennenden Volke, warnte es, „weintexne.xvim,„über Jerusalem", warnte dessen Bewohner:„Jerusalem! Jerusalem! die du tödtest die Pro-pheten und steinigest die zu dir gesandt werden,„wie oft Hab' Ich deine Kinder versammlen wol-MMh „len, wie eine Henne versammlet ihre KüchleinL^ixiu?z4.,,unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt!"Er befahl, unmittelbar eh Er gen Himmel auf-fuhr, Seinen Aposteln, daß sie, wann sie „die- „Kraft des Heiligen Geistes Der über sie kom-„men solte, würden empfangen haben, von Ihm„Zeugniß ablegen selten zu Jerusalem und in„ganz Judäa und in Samaria, und bis ans^ G-sch-„Ende der Erde", also zuerst den Juden, dannden von Israeliten und Heiden stammenden Sa-maritanern , nach diesen allen Völkern.
70. So wie Er, in allen Verhältnissen,Liebe und Demut üben lehrte, Demut und Liebeübte, so auch vorzüglich im Verhältnisse gegenFeinde. Ach man sieht Christen, die SeinenNamen mit dem Munde bekennen, sich auchwohl selbst für Christen halten, weil sie ein ehr-