Von der Liebe.
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rcnde Worte: „Gern will Ich sie wieder lieben!
„Mein Zorn ist von ihnen abgewandt. Ich„werde dem Israel wie ein Thau scyn; sprossen„wird er wie eine Lilie, wurzeln wie die Ccder„des Libanon! Seine Zweige wird er verbrei-ten; seine Herrlichkeit wird seyn wie des Oel»
„baums, und er wird duften den Wohlgcruch„des Weihrauchs. Wiedcrkehrcn werden alö-„dann die da ruhen wollen in seinem Schatten;
„werden sich nähren von Weizen, und ranken„wie die Rebe. Sein Andenken soll duften wie os« xmi,„der Wein am Libanon!" 6-s.
( Nach andern r „wie der Weihrauch." ) «ror.
ZZ. Da wir Gott, ohne Liebe zu Ihm, nichtgefallen können, und Ihn nicht lieben können„wenn wir nicht unfern Nächsten lieben, wie Jo-hannes sagt: „So jemand spricht: Ich liebe„Gott, und hasset seinen Bruder, der ist ein„Lügner; denn wer seinen Bruder nicht liebet„den er sichet, wie kann der Gott lieben, Den„er nicht sichet ? Und diS Gebot haben wir von„Ihm, daß, wer Gort liebet, der auch seinen„Bruder liebe": so ist die Fürbitte eine uncrläß-liche Pflicht, durch deren Unterlassung wir unSan Gott und an unfern Nächsten und an unSselbst versündigen. Denn die herzliche und gläu-