zg. Er vermochte nun später desto kräftigeralrch andern Trost zu reichen über Leiden derVersuchung, als er an die Hebräer schrieb:„Wir haben nicht einen Hohenpriester Der„nicht könnte Mitleiden haben mit unfern Schwä-nzchen, sondern Der da ist versucht worden in„allen Dingen, gleich wie wir, doch ohne Sünde.„So lasset uns nun hinzutreten mit Freudigkeit„vor den Thron der Gnade, auf daß wir mögen„Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zurrH -s.' „Zeit da wir der Hülfe bedürfen."
zg. Dem treuen Beter widerfährt allezeitHeil, denn der Heilige „Geist hilft unsrer„Schwachheit auf. Wir wissen nicht was wir„bitten sollen, so wie es sich gebühret, aber Er„Selbst, der Geist, vertrit uns mit unaussprech-RSm^viii'„ljchcn Seufzern." Fast unmittelbar nach die-sen Worten sagt der Apostel: „Wir wissendaß„denen die Gott lieben alle Dinge zum Guten- »s. „Mitwirken."
4.0. Diese Zuversicht gibt der gläubigen,Gott anhangenden Seele, grosse Freudigkeit.Da sie aber weiß, daß sie den von Gott ihr an-vertraueten „Schaz" der Gnade, so lange siehienieden wallet, „in irdenen Gefäßen trägt, und