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Von der Liebe.
will, Heils weil ihr nun vorkommt, daß sie densüssesten Empfindungen und ihrer eignen Schön-heit entsagen solle. Wer aber, im Vertrauenauf Gott, kraft Seiner Gnade, die scheue, sichbaumende Natur, wie ein widerspänstiges Roßzu diesem Sprunge zwingt, der wird schon hie-nieden, gerade in eben diesen natürlichen, nungereinigten Verhältnissen, überschwänglich be-lohnt.
Offen!'.
Mark. X,23--zo.
25. „Siehe, Ich mache alles neu!" Sohörte der Jünger- den Jesus lieb hatte, dieStimme vom Throne sagen. Hören wir unfernHeiland. „Petrus sprach zu Ihm: Siehe, wir„haben alles verlassen, und sind Dir nachgefol-„get. Jesus antwortete und sprach: Wahrlich,„Ich sage euch: Es ist niemand, so er verläßt„Haus, oder Brüder, oder Schwestern, oder„Vater, oder Mutter, oder Weib , oder Kin-„der, oder Aecker, um Meinet willen, und um„des Evangeliums willen; der nicht hundert-fältig empfahe, izt, in dieser Feit, Häuser,„und Brüder, und Schwestern, und Mutter„und Kinder, und Aecker mit Verfolgungen,/,und in der zukünftigen Welt das ewige Leben."
26. - Es ist offenbardaß der Ausdruck