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Von der Liebe.
i. Aor. m,16.
sröi». vm,iS-
Matth. XI,
Lg-Zv.
-.Kor. INI,4 -
Z2. „Wisset ihr nicht" fragt Paulus seineKorinthier, „Wisset ihr nicht daß ihr Gottes„Tempel seyd, und daß der Geist Gottes in euch„wohnet?"
zz. Was holten wir nicht gern thun, undwas nicht gern leiden, wahrend dieser flüchti-gen Tage leichter Prüfung! Wissen wir nicht,„daß die Leiden dieser Zeit nicht werth seyn„verglichen zu werden mit der künftigen Herr-lichkeit die an uns soll offenbaret werden?"Aber selbst in diesem Leben ist ja schon das Loosder wahren Kinder Gottes ein seliges Loos!Daher auch unser Heiland, indem Er „die„Mühseligen und Beladnen" zu Sich ruft, weil„Er sie erquicken will; indem Er sie ermahnet„Sein Joch auf sich zu nehmen, welches sanft,„Seine Last, welche leicht ist, ihnen Ruhe der„Seele verheißt."
Z4. Schon dem Volke des alten Bundes,das doch noch in der Dämmerung der Verhcis-sung, nicht „im Hellen Lichte des Evangeliums„der Herrlichkeit Christi" wallete, sagte Moses:
„Das Gebot so ich dir heut gebiete, ist„dir nicht verborgen, noch zu fern. Noch im