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den Gemengtheiles, so wie aus jener, gleich zu beschreibenden des zweyten erdigen Gemengtheiles, die sich bey man-chen Meteor-Steinen noch weit deutlicher, und selbst im Ganzen schon, ohne mikrvscopische Untersuchung der integri-renden Massentheilchen ausspricht (wie bey den Steinen vor Erxlebcn und Chassigny), und aus den offenbarenUebergangen beyder in einander, so wie aus den Resultatm der Analysen (l), ergibt sich nicht nur die nahe Ver-wandtschaft, oder vielmehr die Identität beyder, sondern arch die wahre Natur der Steinmasse im Ganzen, als Oli-vin in verschiedenen Graden von Ausbildung und Charakteiisirung, wofür sie bereits auch Hausmann und Stro-me y e r erkannt Und ausgesprochen haben.
Der zweyte erdige Gemengtheil der Steinmasse hat Heils ein mattes, von der Grundmasse zum Theil oft nur we-nig verschiedenes, mageres, meistens aber doch glatteres, dichteres Ansehen, und unterscheidet sich von derselben ge-wöhnlich mehr oder weniger, obgleich oft nur allmählich md übergehend, durch ein weit feineres gleichförmigeres Korn,größere Festigkeit und Härte, die vom Wacker-Fcuerschägen und Glasritzen nur bis zum Leichtzersprengbaren herab-sinkt, und durch eine dichtere Textur, die bis ins Späthge und Krystallinische geht, und mit welcher der Glanz, einMittel zwischen Fett - und Glasglanz, zunimmt, und ,ie Undurchsichtigkeit bis ins Durchscheinende, und selbst insDurchsichtige übergeht.
Die Farbe geht aus dem verschiedenen Grau der Grmdmasse, mit der sie inzwischen oft ganz gleich, nur meistensetwas lichter oder dunkler ist, ohne merklicher Abhängigkit von, und ohne regelmäßige Uebereinstimmung mit obigenEigenschaften, unter vielen und allmählichen Abstufungen Muances) von Höhe und Tiefe, licht und dunkel, und insehr mannigfaltigen, eben so allmählich in einander übergewnden Modistcationen (Teintes) der Hauptfarben, aus demGelblichen oder Graulichen, einerseits, obgleich seltner, im Wachs - und Honiggelbe, andererseits und am gewöhnlich-sten ins Lauch-, seltener ins Spargel- und Pistazien-, an häufigsten ins Oliven- und Oehl-, bis ins Schwärzlich-Grüne, und aus dem Blaulich-Grauen ins Perl- und Schiefer-Graue - und ins Lavendel- bis ins Schwärzlich-Blaue.
Es zeigt sich dieser Gemengtheil bald mehr, bald wenger ausgeschieden, schärfer oder schwächer begränzt, undnach Verhältniß obiger Eigenschaften, zumahl nach den vermiedenen Graden seiner Dichtheit und der Intensität undBeschaffenheit der Farbe, mehr oder weniger ausgesprochen un, von der Grundmasse ausgezeichnet, bisweilen aber auchkaum erkennbar von derselben geschieden, aus ihr oder in sie gdichsam übergehend, mehr oder minder häufig, in Mas-sen von sehr verschiedener Größe und Gestalt, und höchst ungleichförmig in der Grundmasse vertheilt.
Bey weitem am gewöhnlichsten ist das quantitative Verchiltniß dieses Gcmengtheils zur Grundmasse nur gering,
nur höchst selten nähert sich dasselbe der Hälfte, gewöhnlich beirägt es zwischen bis ^ von der Gesammtmasse, oft
aber auch noch weit weniger, und nicht selten findet sich dieser Gemengtheil nur in einzelnen, wenigen , sehr zerstreuten
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Tabor, Barbotan und L'Aigle; von Ensisheim und Lissa; und der von Siena, Maurkirchen, Benares und Stannern), wel-ches wohl als allgemein geltend angesehen werden kann (da ich in dieser Zwischenzeit keine Muße fand, diese Untersuchungenweiter fortzusetzen), indem es aus der Vergleichung von so viele», in den wesentlichen Beziehungen so sehr von einander ab-weichenden Steinen, die nach meiner Ansicht vier Uebcrgangsreihen in der Sippschaft bilden, abgezogen ist.
(i) Abgesehen von den metallischen Gemengtheilen, stimmt bekanntlich nicht nur das qualitative, sondern selbst das quantitativeVerhältniß der chemischen Bestandtheile der Steinmasse der meisten bisher bekannten Meteor-Steine ziemlich genau mit je-nem des terrestrischen Olivins zusammen. Kieselerde ist e>en so wie bey diesem der vorwaltendste Bestandtheil, der in der Re-gel wohl nur zwischen 3o und 5o Percent abweicht, und 5.alkerde ist höchst wahrscheinlich ein eben so beständiger, nur imquantitativen Verhältnisse etwas mehr, zwischen 2 , im Allgemeine» doch wohl nur zwischen io und 3o Percent variirenderBestandtheil. Der sehr unbeständig scheinende Gehalt an Alaun und Kalkerde (im Allgemeinen von » bis 3 Percent — mitAusnahme der Steine von Stannern, wo er auf Rechnung jenes an Talkerde eingetrete» zu seyn scheint —) ist doch viel zugering, als daß er für entscheidend und für etwas mehr geltend gemacht werden könnte, als höchstens vielleicht für eine An-näherung an ein anderes, mit dem Olivin geognostisch verwandtes Fossil, nähmlich den Augit.
Obgleich ferner der eine als Grundmaffe angenommene Gemengtheil nur höchst selten, selbst kaum en gros, ganz reinund für sich (nach oben beschriebener Beschaffenheit der Massentheilchen aber aus keine Weise vollkommen abgeschieden) chemischuntersucht werden kann ; so fand sich doch, wo dieses einiger Maßen möglich war (wie bey den Steinen von Benares durchHoward und Bournon), ein höchst unbedeutender Unterschied selbst im quantitativen Verhältnisse der Bestandtheile zwi-schen diesem und dem andern, doch sehr ausgeschiedencn, und schon mehr als Olivin ausgesprochenen Gemengtheil, nähmlichin diesem nur um 2 Percent Kieselerde mehr, und 3 Percent Talkerde weniger als in der Grundmasse.
Von dem Verhältnisse dieses olivinartigen Gcmengtheiles in den Meteor-Seinen zur olivinartigen Substanz im sibirischenEisen — und von jenem dieser zuirz terrestrischen Fossil dieses Rahmens, wird gleich bey Beschreibung des ersteren die Redeseyn.