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Die Chroniken des Wigand Gerstenberg von Frankenberg
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383
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Stadtchronik. Register. 583

168. Von dem dritten ingesigel. — 9.

169. Von dem vierden ingesigel. — 12.

?~ Semptlichin von dryen ingesigeln der stad. — 12.

1- Von der stad rote ingesigelunge. — 9.J-72. Wodanne die ungebotin dinge sich irst herhabin hau. — 4.173. Wie Franckenberg mit dem gantzin lande in das hertzogthum zu Hessen kommen

sint. — 4.77« ^' e Franckenberg mit dem gantzin lande an das Romsche rieh kommen sint. — 9.V7r Franckenberg tzweyherrig wart unde in die graveschafft zu Hessen quam. — 9.

ib. Wie Franckenberg in die marg zu Hessen quam. — 9.17a Franckenberg in das furstenthum zu Hessen quam. — 9.

770 ^! e Fran ckenberg in die hirschafft zu Hessen quam. — 10.lRri ^' e Franc ' cen t><=rg in die lantgraveschafft zu Hessen quam. — II.w. Wie Franckenberg defs stiffts zu Mentz lehin wart. — 16.

°1- Von der fryheid und gnade, dy keyser Karolus den von Franckenberg gegebinhat. — 8.

mi' Von dem halfs g erichte der dr y er sule - — 8 -

70,' y° n dem nuwen halfsgerichte. — 33.

285 7° n der stad eigin swerte - — S -

IfiR n° Q der mon tze zum Franckenberge. — 8.

187 tj ■ ' antnem nehistin nachfulgere worin die von Franckenberge. — 8.

18ft rr ' e das °bbi r ste lantgerichte an der Loyn zum Franckenberge was. — 8.

joq' f-yne bewerunge defs obergerichtis zum Franckenberge. — 8.

*lQn ■ das °birgerichte geyn Margburg quam. — II.

191 1 ■ '* c ' le tz y' Margburg von allerirst gebuwet wart unde von weme. — 9. *B1. 39a

joo" , l . e kuimig Karolus die feltmarg tzehentfry gegebin hat. — 4.

• Wie derselbe Karolus unde sine nachkummende vil in disfsen landen gethan

han. — g,* Von der fryheid unde gnade, die konnig Curt den von Franckenberg gegebin

hat. __ g.

19*i ^^ daS scriultQei f sinam P t mit e y me rittermefsigem manne besatzst was. — 9.19ß 7° n der aItin ge recntikeicI , wer burger werden wil. — 9."• Von der fryheid unde gnade, die konnig Hinrich den von Franckenberg gegebin

197 ur at "~ "■

19fi \ 1E alle er Pguter umbe die stad sullen geschosfs gebin. — II, 14.

199 n° n dem w y ntza PP en - — ir i '4 1 ).

o on ' as m an keynen seenth in den steddin unde slosfsen zu Hessen haltin sal. — 13, 15.

2 0 ' *-* er irste lantgrave Hinrich zu Hessen gab der stad tzwene gnadenbrieffe. — 14.

^02 v** ymanls stirbet sunder liebeserben. — 14, 18.

2Qn' _ " £ na de, hirlicheyd, fryheid unde altin herkommen. — 14.

Soi v° n dem S escnos f se ! bede unde furschillinge der stad. — II, 14, 17, 18.

•90<) n° n der molner furschillinge. — 13.

2q„' :r as die fremmedin knechte ire gelobede thun sullen. — 13.

2qj Y° a den erpgutern unde renthe, die an die geistlichin kommen. — 14, 18.

■30«' r> eyme Priester adder geistlichin luden gut uffsturbe, das sal man verkouffin. — 18.

SOQ r> etzucn c erpguter unde schofshaftig gut an die Johanshern queme 2 ). — 23.

g-ffl ^" die bürgere mit den Johanshern zu schicken gewonnen 8 ). — 23 8 ).

Sil v dem kampe - — '4-

213 v" busfse unde frevele. — 14.

*oiq n un tedigin luden anzugriffen, unde dy die fryheid der stad brechin. — 14.

rf ' Von burgerskyndern, die in fremmede lande wandern unde darnach widder * B1 gob

SU nt y , m koramen - - '4-

Sl r \r burgmanne mit den burgern zu schicken han. — 14, 19.

,gjg' y° n der bufse der ungebotin dinge. — 14.

Sl7 \r° n dem w y n &elde, wogingelde unde anderm ungelde. — 11*), 14.

21Q ^ on wyn adder bir zu schencken unde kouffmanschattz zu triben. — 15.

2jg y° n den luden, die in der burgmanne adder paffin hufsin sittzen. — '5-

• Von dem gesettze unde entsettze defs raits zum Fianckenberge — IS-

t l ) Biese zweite Stelle entspricht vielmehr der Angabe unten Nr. 216. Vgl.

erst *'« !) V 9 L ohen Nr - 45 - 3) Ygl - obcn Nr - 43 m - Anm - L 4) DiCSC

te Stelle entspricht vielmehr der Angabe oben Nr. 198.