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stammt aus Eng. 1079 f mit Pantheon-Versen und (Muten de quoPantheon 1079 Z. 25, scribit Pantheon 1080 Z. 26. Ueberselien hatG-, daß Eng. im Vorwort 979 sagt: (Chronica) Gotfridi Viterbiensis,quae hie Pantheon allegatur. — Der richtige Name des Verfasserstaucht nachher 369 in der Bgttf. auf. Aber G. hat wohl nicht ge-wußt, dafs dieser Gotfridus de Viterbia mit dem vermeintlichen God-fridus Pantheon der Lehr, eins war. Er citiert ihn richtig für 2nicht durch Eng. vermittelte Verse, die (aus Wipo) im Pantheonstehen (MG. SS. 22,241 Z. 42 f): quando post deeimam nume-ratur linea quarta, de Karolo magno processit Gisila prudens. Ben%■ Vers hat er ohne Citat auch 69 in der Lehr., am Ende einesnachträglich eingeschobenen merkwürdigen Absatzes. Und dieser ist auchsonst verwandt mit 369('Ludivig IV usw.). Beide Stellen enthalten phan-tastische genealogische Angaben, in denen G. selbst (369 mit weiterenschwanken Citaten) vergeblich sich zurechtzufinden versucht. Beideotellen aber berühren sich sehr nahe mit ebensolchen Angaben in denhessischen Chroniken des Johannes Nuhn, Selecta Senckenberg 3, 318 ff•*• 5,413 ff. Und auch hier steht 5,413 das (blinde) Citat Goto-iridus von Viterbien; — neben 'Hug Schaplers Historien' 414 [u. 416]und 'einer schönen Historien in Heimen' über 'Wilhelm zu Orliens'416. Vgl. Bistor ZHG. 28,146 m. Anm. 4 u. 5 l ). — Wie G. zuden beiden Versen gekommen ist, weifs ich nicht. Sein Citat aber% st jedenfalls blind.
28. Die Chronik genannt Cursus mundi. Mir unbekannt.Citate 8 (nachträglich); 291; 393 (Stchr.) = 8. — Mit der Haupt-stelle 291, einem besonderen Absatz zum Jahre 1440, stimmt sachlichteilweise überein das illustrierte Druckwerk ' Chronicarum et historiarumepitonic, Budimentum novitiorum nuneupata', Lübeck bei Lucas Brandis
1475. Hier heifst es Bl. 417: Eugenius.....multos reges et prin-
cipes ad veritatem perduxit Greci tarnen sacerdotes barbati et
u *orati permanserunt. G. sagt: Eugenius brachte die Greken.....
u - andere folck widder an die Romschin kirchen usw. Ydoch be-iluden sie unter anderem, dafs die paffin wulden die berte behaldenund bie erin elichin frauwen bliben. Doch sind G.'s Angaben be-deutend reicher. - An der früheren Stelle 8 wird unsere Quelle nur^oensächlich erwähnt. Es handelt sich um das Aufkommen derSachsen. (Von den Sachsenkriegen Karls d. Gr. spricht das Budi-inentum Bl. 377 usw.). — Nichts zu tun hat die unbekannte QuelleUl it dem Cosmidromius des Gobelinus Person'*).
29. Macrobius, Buch der Festa Saturni = M., Satumalia.Nur 9 — iß Quelle ist wohl Vincentius 6,7; er hat überein-stimmenden Text mit dem Citat Macrobius in libro de saturnalibus.Engelhus citiert dagegen zur gleichen Erzählung, 1006 Z. 23 ff, Ma-cr obius super somnium Scipionis.
30. S. Augustinus, Bücher genannt von der Stadt Gottes
„ ') Nuhn 5,416 Z. 8 ff ist so zu lesen: Auch zu besehen die Historia [Hug
^haplers]. — Conceplionis Mariac.....kam auf . . . 1045. *) Anders Pistor
S-3G. 27,32. Vgl. Engelhus 979 (Vorwort): Chronica domini Gobellini Personae . . .,luarn Cosmodromium, id est cursum mundi, nominavit.