einst, vom ehemaligsten Einst zum zukünftigsten, wo dennin kosmischer Heilskatastrophe zwei Sterne, die feindlichgegen einander geflammt, der Stern der Macht, der Sterndes Rechts, mit das All erfüllendem Donnergetös ineinan-derstürzen und einer sein würden fortan in mildgewaltigemSchein zu Häupten der Menschheit: der Stern des Frie-dens. Das war Shilohs Stern, des Menschensohnes, des Soh-nes der Erberwählung, der dem Samen des Weibes verheis-sen war, dass er solle der Schlange den Kopf zertreten. Tha-mar aber war ein Weib, war das Weib, denn jedes Weib istdas Weib, Mittel des Falles und Schoss des Heils, Astarteund Mutter Gottes, und zu Füssen sass sie des Vaterman-nes, auf den durch regelnden Pfiff der Segen gekommenwar, und der ihn weiterverspenden sollte in die Geschichtehinaus an Einen in Israel. Wer war es? Über wessen Schei-tel würde der Vater sein Horn erheben, dass er ihn zum Er-ben salbe? Thamar hatte Finger, es sich daran auszurech-nen. Drei waren verflucht, der Liebling aber, der Sohn derRechten, war tot. Nicht Liebe konnte den Erbgang lenken,und wo die Liebe hinweggenommen, bleibt nichts als Ge-rechtigkeit. Gerechtigkeit war das Horn, aus dem das Ölder Erwählung träufeln musste auf den Scheitel des Vier-ten. Juda, er war der Erbe.
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