Werdens waren sie fehl am Ort, fehl in der Zeit und muss-ten vertilgt werden. Das hätte Juda, ihr Vater, begreifenund niemanden beschuldigen sollen, als etwa sich selbst,der sie nun einmal erzeugt hatte. Er schob aber die Schuldan ihrer Übelkeit auf Schua’s Tochter, ihre Mutter, undnur insofern auf sich, als er meinte, eine Narrheit began-gen zu haben, da er eine geborene Baalsnärrin zum Weibenahm. Und ihre Ausrottung schob er auf das Weib,dem ersie einen nach dem anderen zur Ehe gab, und die er be-zichtigte, eine Ischtar-Figur zu sein, die ihre Liebsten ver-nichtet, dass sie an ihrer Liebe sterben.Das war ungerecht:gegen sein Weib, das ihm aus Kummer über dies alles balddahinstarb, und ungerecht sicher in hohem Masse auch ge-gen Thamar.
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