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„Wollen Sie diesem Herrn die Thüre öffnen,Krauthuber," sagte Herr Blüthenzweig, „und, sollteer sie dennoch nicht finden, ihm auf die Straße hin-ausverhelfen."
„Ha?" sagte der Mann, indem er mit seinenkleinen Elefantenaugen abwechselnd Hieronymusund seinen erzürnten Brotherrn betrachtete... Eswar ein dumpfer Laut von mühsam zurückgedämmterKraft. Dann ging er, mit seinen Tritten alles umsich her erschütternd, zur Thür und öffnete sie.
Hieronymus war sehr bleich geworden. „Ver-brennen Sie..." wollte er sagen, aber schon fühlte ersich von einer furchtbaren Uebermacht umgewandt,von einer Körperwucht, gegen die kein Widerstanddenkbar war, langsam und unaufhaltsam der Thürentgegengedrängt.
„Ich bin schwach..." brachte er hervor. „MeinFleisch erträgt nicht die Gewalt... es hält nichtstand, nein... Was beweist das? VerbrennenSie..."
Er verstummte. Er befand sich außerhalb desKunstladens. Herrn Blüthenzweigs riesiger Knechthatte ihn schließlich mit einem kleinen Stoß undSchwung fahren lassen, so daß er, aus eine Hand ge-stützt, seitwärts auf die steinerne Stufe niedergesun-ken war. Und hinter ihm schloß sich klirrend dieGlasthür.
Er richtete sich empor. Er stand aufrecht undhielt schwer atmend mit der einen Faust seine Kapuzeoberhalb der Brust zusammengerasst, indes er die
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