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diese Statuetten und Büsten, deren Anblick in Sündestürzt, verbrennen Sie diese Vasen und Zierate, dieseschamlosen Wiedergeburten des Heidentums, dieseüppig ausgestatteten Liebesverse! Verbrennen Siealles, was Ihr Laden birgt, Herr Blüthenzweig,denn es ist ein Unrat in Gottes Augen! Verbrennen,verbrennen, verbrennen Sie es!" rief er außer sich,indem er eine wilde, weite Bewegung rings in dieRunde vollführte... „Die Ernte ist reif für denSchnitter... Die Frechheit dieser Zeit durchbrichtalle Dämme... Ich aber sage Ihnen..
„Krauthuber!" ließ Herr Blüthenzweig, einerThür im Hintergrund zugewandt, mit Anstrengungseine Stimme vernehmen... „Kommen Sie sofortherein!"
Das, was infolge dieses Befehles aus demSchauplatze erschien, war ein massiges und überge-waltiges Etwas, eine ungeheuerliche und strotzendemenschliche Erscheinung von schreckeneinflößenderFülle, deren schwellende, quellende, gepolsterteGliedmaßen überall formlos ineinander über-gingen . . . eine unmäßige, langsam über denBoden wuchtende und schwer pustende Riesen-gestalt, genährt mit Malz, ein Sohn des Volkesvon fürchterlicher Rüstigkeit! Ein fransenartigerSeehundsschnauzbart war droben in seinem Ange-sicht bemerkbar, ein gewaltiges, mit Kleister besudel-tes Schurzfell bedeckte seinen Leib, und die gelbenAermel feines Hemdes waren von feinen sagenhaftenArmen zurückgerollt.