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andere unter demMantel hinabhängen ließ. In seinenWangenhöhlen lagerte eine graue Blässe; die Flügelseiner großen, gehöckerten Nase blähten und schlossensich zuckend; seine häßlichen Lippen waren zu demAusdruck eines verzweifelten Hasses verzerrt, undseine Augen, von Glut umzogen, schweiften irr undekstatisch über den schönen Platz.
Er sah nicht die neugierig und lachend auf ihngerichteten Blicke. Er sah auf der Mosaikfläche vorder großen Loggia die Eitelkeiten der Welt, die Mas-kenkostüme der Künstlerfeste, die Zierate, Vasen,Schmuckstücke und Stilgegenstände, die nackten Sta-tuen und Frauenbüsten, die malerischen Wiedergebur-ten des Heidentums, die Portraits der berühmtenSchönheiten von Meisterhand, die üppig ausgestat-teten Liebesverse und Propagandaschriften der Kunstpyramidenartig aufgetürmt und unter dem Jubel-geschrei des durch seine furchtbarm Worte geknechte-ten Volkes in prasselnde Flammm aufgehm... Ersah gegen die gelbliche Wolkenwand, die von derTheatinerstraße heraufgezogen war und in der esleise donnerte, ein breites Feuerschwert stehen, dassich im Schwefellicht über die frohe Stadt hin-reckte ...
„Olackius Del super terraiu..." flüsterten seinedicken Lippm, und in seinem Kapuzmmantel sichhöher emporrichtend, mit einem versteckten undkrampfigen Schütteln seiner hinabhängenden Faust,murmelte er bebmd: „6ito et velooiter!"