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richtet. Ich miete sie... Ich möchte, daß irgend je-mand meine Sachen vom Bahnhofe abholt, hier istder Schein. Sie werden die Gefälligkeit haben, dasBett, den Nachttisch Herrichten zu lassen... mir jetztsogleich den Hausschlüssel, den Etagenschlüssel einzuhändigen ... sowie Sie mir auch ein paar Handtücherverschaffen werden. Ich möchte ein wenig Toilettemachen, dann in die Stadt zum Essen gehen undspäter zurückkehren."
Er zog ein vernickeltes Etui aus der Tasche, ent'nahm ihm Seife und begann, sich an der Waschkom-mode Gesicht und Hände zu erfrischen. Zwischendurchblickte er durch die stark nach außen gewölbten Fen-sterscheiben tief hinab über kothige Vorstadtstraßenim Gaslicht, auf Bogenlampen und Villen... Wäh-rend er seine Hände trocknete, ging er hinüber zuniKleiderschrank. Es war ein vierschrötiges, braunge-beiztes, ein wenig wackeliges Ding mit einer ein-fältig verzierten Krönung und stand inmittender rechten Seitenwand genau in der Nischeeiner zweiten Weißen Thür, die in die Räumlichkeitenführen mußte, zu welchen draußen an der Treppe dieHaupt- und Mittelthür den Eingang bildete. Einigesin der Welt ist gut eingerichtet, dachte van derQualen. Dieser Kleiderschrank paßt in die Thür-nische, als wäre er dafür gemacht... Er öffnete...Der Schrank war vollkommen leer, mit mehrerenReihen von Haken an der Decke; aber es zeigte sich,daß dieses solide Möbel gar keine Rückwand besaß,sondern hinten drrrch einen grauen Stoff, hartes, ge-
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