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das Waldauer Bachtal an Waldau vorüber nach Grossdeinbach undwieder der Strasse nach über Hangendeinbach in das Eemstal unter-halb des Sachsenhofs. Jenseits der Berns folgt sie dem Lauf desLenghnger Bachs und führt in gerader Linie zwischen Lenglingenund Beitprechts durch quer über den Asrücken nach Ottenbach 1 )im OA. Göppingen. Diese Grenze scheidet den Schorndorf er Forstund die Gmünder Freie Pürsch, besteht aber zwischen Berns- undKrumbachtal erst seit 1502. Die ältere Linie ging im Beutenbachaufwärts und schied Badelstetten und Maitis der freien Pürsch zu.Auch sie ist für die kirchliche Zuteilung nicht massgebend gewesen,da ostlich von ihr die Lorcher Pfarrgrenze noch erhebliche Gebieteumfasst hat.
Im Süden unseres Gebiets ist eine alte Forstgrenzlinie mitbic lerheit nicht mehr festzustellen, die einigermassen der Pfarr- undlUipitelsgrenze entsprochen hätte. Der Forst geht bis zur Fils, dieIch Vm h hheimer Fors t scheidet. Auch die im 16. Jahrhundert
con bestehende und vielleicht auf älteren Verhältnissen beruhendetnteüung in Hutbezirke gibt keine sichern Anhaltspunkte. Die«yewer Hut geht von Lenglingen nach Badelstetten, Beutenhof,. ascIlerbur 9, Wäschenbeuren und durch das Tal des Krettenbachsm den Märbach bis in die Fils. Die Göppinger Hut liegt westlicher Linie Beutenhoj ? —Marbach und ist im Norden durch den sogen.Katserweg begrenzt, der von Beutenhof auf der Höhe über Ober-und Unterkirneck, Battenharz, Adelberger Brech und iveiter nacheutelsbach führt; im Westen grenzt sie an die Baierecker Hut imassenbach- und Hutzenbachtal. Ob diesem Kaisertveg, der vonerM-nech wohl auch nach der Wäscherburg und weiter nach Hohen-Fdd 9e ^ ÜhH hat Und Jetzt nur ein nicht überall wohlgepflegterrio h° e ? ^ il9end eine Bedeu tung als alte Grenzlinie zukommt, istder W ZU entscheid en; aber.es ist zu beachten, dass er durchwegasser *cheide zwischen Berns und Fils folgt. 2 )Das Ergebnis ist demnach folgendes: Nur im Westen gehenGanzen zusammen. Im Norden haben Besiedlung, Christiani-aa \^ te Beschreihun 9 im Lagerbuch von 1685 umfasst auch noch denUiTä hhe, ' 9 > lässt die G^nze unter der Brüche des Hohenrechberg durchalt T ^ m daS KrwmbacUal gelten, um spätestens bei Ottenbach mit dera en Linie wieder zusammenzutreffen. Vgl. über diese Verhältnisse, die hiermeld weiter zu erörtern sind, OA.Beschr. Gmünd 1870, S. 106ff.
) Vielleicht könnte hier einmal die Untersuchung der Grenzsteine ent-a-ng des Kaiserwegs wertvolle Aufschlüsse geben. Vgl. auch darüber Knappa - «■ 0., 8. 137.